Zauber des Barock don`t look back...



Die Idee ist eine Overtüre des Hochbarock von Georg Phillip Telemann in die heutige Zeit zu übertragen. Das Barock in seiner Formendichte und Vielfalt mit seinen Ausschweifungen, wird durch die Technik des Stretchens in seiner Datenvielfalt minimiert.

Das heißt, ich nehme die Ouvertüre (9,2 minuten) stretche sie auf 6,5 Stunden und heraus kommt eine minimalistische akustische Klangathmosphäre. Diese wird, sich bewegend, in den den Austellungsraum gemalt, in der Lautstärke mäßig bis leise. Die langsame Bewegung, ca. 3 Umdrehungen pro minute entspricht dem Stretchen einer Schallplatte, dem verlangsamten Abspielen um den Faktor 10, entsprechend dem Stretchfaktor.

So wird mit heutigen Mitteln analysiert und beobachtet, was sich zwischen den Noten dieses Musikstückes abspielt. Jeder Ton oder Akkord kann in seiner ganzen Bedeutung wahrgenommen werden.




ein Eindruck 10min

   
         
 

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